10. Gesundheitsbrief
- Manuela von Zweydorff
- vor 2 Tagen
- 16 Min. Lesezeit
Wasser - mehr als H2O
Herzlich Willkommen zu Brief 10.
Wasser ist Leben. Wir verwenden es tagtäglich zum Kochen, Putzen oder Duschen. Unsere Erde trägt den Beinamen: Der blaue Planet, weil er sich zu 70% aus dem Molekül zusammensetzt, das wir Wasser nennen.Alles in der Natur besteht größtenteils aus Wasser. Tiere, Pflanzen, Pilze. Auch wir Menschen bilden hiervon keine Ausnahme.Wasser befindet sich sowohl in all unseren Billionen Zellen als auch in der Flüssigkeit welches sie umgibt. So erscheint es wenig verwunderlich, dass wir ohne Nahrung im Ernstfall viele Wochen überleben können akuter Wassermangel uns jedoch innerhalb weniger Tage das Leben nimmt. Kein anderer Rohstoff ist so existenziell wie Wasser. Es ist die Lebensgrundlage unseres Planeten. – Auch wenn Nestlé hier wohl eine andere Meinung vertritt.Oder wie der weltbekannte Dichter Johann Wolfgang von Goethe bereits im 18. Jahrhundert zu sagen pflegte: „Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!“
Wasser bildet neben Ernährung, Psyche und Bewegung ebenfalls eine Säule von ganzheitlicher Gesundheit. Entsprechend stark ist der Einfluss des konsumierten Wassers auf unser Leben. Folgende Fragen und Themen werden angesprochen und geklärt: 1. Welche Aufgaben erfüllt Wasser in unserem Organismus?
2. Welche Symptome und Erkrankungen können durch einen Mangel an zellverfügbarem Wasser entstehen oder verstärkt werden?
3. Die Grenzwertlüge. Warum unser Leitungswasser NICHTS mit Gesundheit zu tun hat
4. Welche Eigenschaften besitzt zellverfügbares Wasser?
Danach stelle ich euch vor welches Wasser ich konsumiere und damit meinen Wasserhaushalt optimiere. Hier gehe ich auf die Streitfrage ein, ob ein Wasser mit hohem Mineraliengehalt oder doch eher mineralienarmes Wasser zu bevorzugen ist.
Wie bisher in jedem Kapitel, habe ich lange Zeit unterschätzt wie viel Potential in einem Thema stecken und die Wahl des richtigen Wassers sich auf unser Energieniveau auswirken kann.
Welche Aufgaben erfüllt Wasser in unserem Organismus?
Wie bereits erwähnt: Sowohl unsere Körperzellen als auch die Zellzwischenräume bestehen größtenteils aus Wasser. Somit ist es wenig verwunderlich wie fundamental die Rolle des Wassers für unseren gesamten Stoffwechsel ist.
Folgende drei Aufgaben des Wassers sind meiner Meinung nach besonders hervorzuheben:
1. Nährstofftransport!
Als Hauptbestandteil des Blutes ist Wasser ein entscheidender Faktor für die Versorgung all unserer Körperzellen mit Sauerstoff, Mineralien und weiteren Nährstoffen. Wasser fungiert als eine Art Taxi, dass die Nährstoffe dorthin transportiert wo sie gerade im Körper benötigt werden.
2. Energiegewinnung! Leider wird das Thema gesunde Ernährung in den Mainstreammedien oft auf die drei Makronährstoffe Kohlenhydrate / Proteine/ Fette reduziert. Vergessen wird hierbei leider, dass zahlreiche weitere Faktoren die Effizienz der Verwertung beeinflussen. Zu diesen Faktoren zählen u.a. unsere Darmflora und die Versorgung mit allen wichtigen Mikronährstoffen, welche für die Verstoffwechslung der drei Makros benötigt werden. Das Spurenelement Chrom beeinflusst beispielsweise den Lipid- und Cholesterinstoffwechsel sowie den Proteinstoffwechsel.Genauso benötigt ein guter Stoffwechsel – Wasser –Eine schlecht hydrierte Zelle erzeugt weniger Energie. Die Zelle benötigt also nicht nur mit dem Wasser gelieferte Nährstoffe, sondern natürlich auch das Wasser selbst.
3. Entgiftung! Die wahrscheinlich wichtigste Aufgabe. Ganz nach dem Spruch: „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“ Bedeutet übersetzt, überall dort wo gearbeitet wird, entsteht auch immer Schmutz und Unordnung. Ähnlich wie auf einer Baustelle, fallen auch bei der Arbeit unserer Zellen zahlreiche Abfallstoffe und Stoffwechselendprodukte an, welche die Arbeitsumgebung verdrecken. Um den Abtransport und die Ausscheidung über die Niere kümmert sich ebenfalls Wasser. Je schneller und effizienter der Müll abtransportiert wird, desto besser funktioniert unser Stoffwechsel und damit unser gesamter Organismus. Gerade der Nährstofftransport benötigt saubere Zellzwischenräume. Beispiel: Stell dir vor du müsstest mit einem Paddelboot einen See überqueren, der von schwimmendem Plastikmüll überdeckt ist.
Damit Wasser all diese Aufgaben optimal erfüllen kann benötigen wir jedoch nicht einfach NUR Wasser – um zellverfügbar zu sein, muss das Wasser bestimmte Eigenschaften besitzen. Dazu später mehr.

Welche Symptome und Erkrankungen können durch einen Mangel an zellverfügbarem Wasser entstehen oder verstärkt werden?
Die knappe Antwort lautet: ALLE
Für viele Menschen, die noch eine eher schulmedizinische Denkweise haben, ist es oft schwer zu glauben warum einzelne Nährstoffe oder Lebensmittel bei hundert verschiedenen Erkrankungen helfen sollten.
Sehr schnell wird hierbei besonders von den öffentlichen „Qualitätsmedien“eine wirksame Substanz in die Kategorie esoterisches Wundermittel gepackt um diese zu diskreditieren.
Betrachten wir die Thematik unvoreingenommen und nach logischen Gesichtspunkten:Anhand des Nährstoffs: Vitamin DMittlerweile existieren zahlreiche Berichte und Studien hinsichtlich der verschiedenen Effekte dieser Substanz. Bei folgenden Beispielen wirkt sich diese Substanz positiv aus:
Depression Übergewicht Krebs Alzheimer Bluthochdruck Osteoporose Autismus
Nur um einige Beispiele zu nennen….
Wie kann ein einziger Nährstoff so vielfältige Auswirkungen haben? Die Antwort ist sehr simpel. JEDE Zelle unseres Körpers ist mit so genannten Vitamin D Rezeptoren ausgestattet. Dies deutet stark darauf hin, dass jede Zelle eine bestimmte Menge Vitamin D benötigt, damit sie ordnungsgemäß funktioniert. Egal ob Gehirnmasse, Muskulatur, Leber oder unsere Geschlechtsorgane. Überall muss das Vitamin D aber auch ankommen! Ohne Vitamin D laufen all diese Organe auf Sparflamme. Da zahlreiche SINNVOLLE Untersuchungen darauf hindeuten, dass in den Ländern nördlich des 40. Breitengrades – entspricht einer gedachten Linie durch Rom – von Oktober bis März, nicht ausreichend Vitamin D gebildet werden kann. Füllt man seinen Vitamin D Spiegel auf verschwinden oft Symptome oder minimieren sich zumindest in der Stärke ihrer Ausprägung.
Dies gilt in gleicher Art und Weise für das Molekül Wasser, da JEDE EINZELNE KÖRPERZELLE SOWIE DIE ZELLZWISCHENRÄUME AUS WASSER BESTEHEN und viele unsere Erkrankungen mit Nährstoffmängeln und Verschlackung unseres Bindegewebes einhergehen, macht das für unser Energieniveau natürlich einen immensen Unterschied, ob wir optimal hydriert sind – oder nicht. Ob wir optimal mit Nährstoffen versorgt werden können – oder nicht. Und ob Abfallprodukte optimal abtransportiert werden können – oder nicht. Das Wasser muss dafür zellverfügbar sein.
Du kennst wahrscheinlich auch das unangenehme Gefühl, dass eintritt wenn du über einen längeren Zeitraum keine Möglichkeit hattest, Flüssigkeit aufzunehmen. Meist sind hier Kopfschmerzen, leichter Schwindel, sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit die Folge.
85 % unserer Gehirnmasse besteht aus Wasser. Bereits eine leichte Austrocknung hat hier eine verminderte Leistungsfähigkeit zur Folge.Abgesehen von Wasser, macht Flüssigkeit auch einen großen Prozentsatz dessen aus, was wir unserem Organismus auf täglicher Basis oral zuführen. Damit meine ich den Wasseranteil in der Nahrung. Unterschiede zwischen Salzstangen und Gurkenscheibchen sind da.
Die Grenzwertlüge - Warum unser Leistungswasser NICHTS mit Gesundheit zutun hat...
Nachdem wir nun geklärt haben wie positiv zellverfügbares Wasser unsere Lebensqualität beeinflusst, stellt sich die entscheidende Frage. Welches Wasser ist das Beste?Bevor wir diese Frage klären schauen wir welches Wasser aus meiner Sicht nicht das Beste ist und warum. Die Rede ist vom hochgelobten Leitungswasser. Schauen wir mal an wie die Mainstreampresse über dieses Thema berichtet. Nachfolgend sind ein paar beispielhafte Artikel eingefügt:



Der Spiegel schreibt:

Die größte Qualitätsinstanz – die Bildzeitung – ergänzt fachlich und vor logischen Argumenten strotzend:


Ich hoffe ihr wisst zu schätzen, welche Strapazen ich meinem Gehirn für die Durchforstung dieser Artikel zugemutet habe.
Ich möchte auch gar nicht zu sehr auf die einzelnen Toxine eingehen, die sich im Leitungswasser befinden. (Pestizide, Medikamentenrückstände, Mikroplastik, Keime, Düngemittel, Parasiten, Hormone, Gummi u.v.m…) Wer eine Stunde selbst recherchiert, findet dazu mehr als genug Material.
Wichtiger ist es hier am Beispiel von Leitungswasser wieder mal einige der Manipulationstaktiken zu entlarven, denen sich die angeblich objektiven Medien allzu gerne bedienen.
Erstens. Im Kontext der Qualitätskontrolle ist meist die Rede von Sätzen wie: „Leitungswasser ist strenger kontrolliert als Mineralwasser“. Diesen logischen Irrtum nennt man auch „falsches Dilemma“. Man vergleicht hier zwei oder mehrere Hand-lungsoptionen, verschweigt aber die optimale Lösung.Wenn ich euch die Frage stelle: Was ist gesünder? MC Donaldsoder Burger King? …würden die Meisten von euchantworten: Beides ist minderwertig.Oder anders formuliert, wenn ein Burger vom MC einen Zusatzstoff weniger enthält, als ein vergleich-bares Burger King-Produkt, so wird McDonalds nicht automatisch zum heiligen Gral. Die SPD und CDU sind nicht automatisch tolle Parteien weil manch andere Parteien noch absurdere Gesetze fordern.Und Leitungswasser wird nicht automatisch gesund weil Mineralwasser noch schlechter kontrolliert wird. Weder Plastikrückstände aus Mineralwasser, noch Medikamentenrückstände aus Leitungswasser – ich möchte beides nicht meinem Körper zumuten.

Zweitens. „Leitungswasser wird streng kontrolliert“. Eine Aussage die zumindest keine Lüge darstellt. Gemäß der Trinkwasserverordnung (https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/BJNR095910001.html), dessen aktuellste Version für jedermann frei im Internet zugänglich ist, wird Leitungswasser deutschlandweit auf einige Substanzen kontrolliert. Aber auf wie viele eigentlich genau? ….
Erstaunlicherweise auf weit unter 100. Der aufmerksame etwas querdenkende Leser wird an dieser Stelle eventuell bemerken, es gibt etwaaaaas mehr als 100 bedenkliche Substanzen, die sich in unserer Umwelt befinden und im Leitungswasser landen könnten.
Stell dir vor du gehst zu deinem Arzt um deine Nährstoffversorgung zu überprüfen. Der Arzt testet deinen Eisen sowie deinen Vitamin B12 Wert und teilt dir mit, dass beide Werte in Ordnung sind. Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass du keinerlei Nährstoffmängel besitzt? Natürlich nicht. Dein Organismus kann dennoch einen gravierenden Vitamin D, einen Lithium oder Chrommangel aufweisen. Doch da diese Parameter nicht getestet wurden, konnte sie auch keiner feststellen. Man kann nur das herausfinden was man auch testet. Die Substanzen im Leitungswasser springen die Leute im Labor nicht förmlich an. Sie sind nicht sichtbar, außer man prüft sie wirklich aktiv nach.
Und genau das spiegelt die Volksverdummung im Bereich Leitungswasser wieder. Man wird für dumm verkauft. Was nicht gesucht wird, kann nicht gefunden werden. Aber nur weil man etwas nicht untersucht, heißt es nicht, dass es sich nicht im Wasser befinden könnte. Und so gibt es eben eine lange, lange, laaaange Liste an verschiedensten Medikamenten und Mikroben die ein toxisches Potential besitzen und sich im Leitungswasser befinden können. (Welches Wasser nutzt du für Tee / Kaffee oder zum Kochen?)
Drittens. Der dritte Kritikpunkt ist ein Aspekt, der beim Thema Grenzwerte sehr gerne unter den Teppich gekehrt wird, denn es geht nicht nur einfach darum, ob etwas gemessen wird und ein vordefinierter Grenzwert eingehalten wurde, sondern es geht auch immer darum, ob dieser zuvor festgesetzte Grenzwert überhaupt sinnvoll ist.
Sinnvoll im Sinne von, dass die untersuchte Substanz uns auch bei nur knapper Unterschreitung dieses Wertes, über Jahrzehnte hinweg, keinerlei gesundheitlichen Schaden zufügt.Beispiel Glyphosat: Was nützen uns eingehaltene Grenzwerte, wenn diese keinerlei logischer Begründung unterliegen, sondern lediglich das Ergebnis jahrelanger Lobbyismus Arbeit darstellen. Wenn Studien zeigen, dass selbst geringste Mengen unsere Gesundheit langfristig vermindern oder noch schlimmer: Wenn überhaupt keine Langzeitstudie gemacht wurde und wir die Langzeitstudie sind….
Wer bezüglich der allgemeinen Grenzwertproblematik selbständig recherchiert, findet zahlreiche Beispiele, dass sobald ein Grenzwert überschritten wurde, einfach wieder hochgesetzt wird. Das Gesetz wurde also an den erhöhten Grenzwert angepasst und nicht umgekehrt.
Auch wenn die meisten Menschen immer noch glauben ein Grenzwert basiere auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und habe den Zweck, dass niemand gesundheitlich darunter leiden muss, ist dies offensichtlich ganz anders. Der Grenzwert wird aus politökonomischen Gründen festgesetzt und DAMIT wird definiert, was überhaupt als gesundheitsgefährdend gilt und was so ein Durchschnittsmensch auszuhalten hat.Von einer holistischen Betrachtungsweise ist dies jedoch so weit entfernt, wie es Jens Spahn von sinnvollen Gesetzesentwürfen ist.
Mein persönlicher Anspruch besteht darin, keine Substanz in meiner Nahrung oder meinem Trinkwasser vorzufinden, die nichts dort zu suchen hat und kein natürlicher Bestandteil des Nahrungskreislaufs ist, sondern schlicht das Ergebnis diverser Pharmaunternehmen darstellt. Viertens. Falsche Basisannahmen. Dann gibt es da noch den Punkt mit den Grenzwerten, die deshalb unsinnig sind, weil die kontrollierten Substanzen eigentlich gut für uns wären, so beschränkt die Trinkwasserverordnung beispielsweise das Spurenelement Bor auf 1 mg/L, während im Mineralwasser derzeit 30 mg/L erlaubt sind. Hier raus wird nun fälschlicherweise abgeleitet, dass Mineralwasser sei prinzipiell gefährlicher und schadstoffbelasteter als Leitungswasser. Diese Behauptung beinhaltet allerdings, dass die Basisannahme in dieser Konzentration gesundheitsschädlich sei. Wer erfahren möchte, weshalb dies nicht so ist, dem rate ich das Internet nach der „Borax-Verschwörung“ zu durchforsten.
Halten wir ein wichtiges Zwischenfazit fest:
Das richtige Wasser hält uns gesund, das falsche Wasser macht uns krank. Da Leitungswasser definitiv der zweiten Kategorie zuzuordnen ist, stellt sich nun die Frage, welches Wasser können wir denn überhaupt bedenkenlos trinken?Hier würde ich gerne mit einer privaten Anekdote starten, welche mich überhaupt erst dazu gebracht hat, mich ausgiebiger mit dem Themenfeld Wasser auseinanderzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich (Jan) bereits seit über einem Jahr lang ein Destilliergerät im Einsatz, welches 99% aller Schadstoffe herausfiltert und war damit vor allem im direkten Vergleich mit Leitungswasser, eigentlich bereits sehr zufrieden. Doch dann folgte eine Wanderung zu einer Waldquelle. Der Geschmack war viel, viel weicher als ich ihn gewohnt war. Ich hatte regelrecht Lust dort stehen zu bleiben und mehrere Hände voll Wasser zu trinken.Meine Schlussfolgerung – nur nach meinem Körperfeedback – ein Destilliergerät oder eine Osmoseanlage allein kreiert noch kein optimales Wasser. Es muss weitere Faktoren geben, die das gesundheitliche Potential von Wasser steuern. Es wurde also Zeit sich ausgiebiger mit dieser Theorie zu beschäftigen.
Der Naturforscher Viktor Schauberger pflegte stets zu sagen: „Die Natur kapieren, die Natur kopieren.“Wenn wir frisches Quellwasser aus einer unbelasteten Region nun also als Maßstab verwenden, können wir hieraus ableiten, welche Eigenschaften ein Wasser besitzen muss, um unseren Körper optimal zu hydrieren und welches Wasser für den Dauergebrauch wahrscheinlich das Sinnvollste ist.Dazu müssen wir lediglich die Eigenschaften von natürlichem Wasser erforschen. Meiner Recherche/Forschung nach gibt es hier vier zentrale Aspekte, die es zu beachten gilt.
Merkmale zellverfügbaren Wassers:
1. Mineralienarm (<130 Mikrosiemens = Leitwert des Wassers)
Wasser besitzt also neben dem Hauptmolekül H2O nur sehr wenige weitere Substanzen. Sowohl Regenwasser als auch die meisten Quellwasser enthalten nur einen sehr geringen Anteil gelöster Stoffe und schon gar nicht jene Menge an Kalk, die sich im Leitungswasser wiederfindet. Warum ist mineralienarm so wichtig? Weil Wasserversorgung unserer Zellen nach dem Osmose Prinzip geschieht. Osmose vereinfacht bedeutet: Wasser hat stets das Bestreben bestehenden Druck auszugleichen. Damit Wasser von dem Zellzwischenraum in die Zellen gelangen kann, besitzt es optimaler Weise einen Mikrosiemenswert von maximal 130. Ist der Leitwert viel höher, kann das Prinzip der Osmose nicht mehr funktionieren und das Wasser ist für die Zelle nicht bioverfügbar.
Das ist auch der Grund warum Süßwasserfische nicht trinken müssen. Denn die Konzentration der gelösten Stoffe ist im Körper der Fische höher als im Flusswasser. Durch das osmotische Prinzip nehmen sie daher permanent Wasser auf – sogar mehr als sie benötigen, sodass das überschüssige Wasser wieder uriniert werden muss. Bei Meerwasserfischen ist das Prinzip entsprechend umgekehrt. Siehe Bild.

Nehmen wir Wasser auf, das gesättigt ist, muss der Organismus es teilweise selbst reinigen, bevor dieses von unseren Zellen verwertbar ist. Aus einem niedrigen Mikrosiemenswert allein, lässt sich noch nicht automatisch die Qualität des Wassers ableiten. Er misst einfach nur alle leitfähigen Substanzen. Das können Toxine sein, die die Bioverfügbarkeit enorm herabsetzen, reichern wir allerdings optimales leeres Wasser zum Beispiel mit Salzsole an (Salz-Brief), so steigt der Mikrosiemenswert ebenfalls enorm an, da im Wasser gelöstes Salz eine sehr gute Leitfähigkeit besitzt. Der Körper kann das Salz jedoch gut aufnehmen und anschließend das reine Wasser zur Hydrierung der Zellen verwenden. Eine gewisse Menge an Salz benötigen wir sowieso – um das Wasser in unserem Körper halten zu können.

2. Der natürliche pH-Wert (6,4-7,4)
Der natürliche pH-Wert des Wassers liegt in der Natur zwischen 6,4 und 7,4. Der allergrößte Anteil in der Natur vorkommenden Süßwassers das alle Pflanzen und Tiere versorgt ist also neutral oder leicht sauer. Zwar existieren weltweit ein paar hochbasische Heilquellen, die als Mineralienkur durchaus ihre therapeutische Berechtigung haben, für den Dauergebrauch sollte man sich jedoch an den natürlichen Prinzipien orientieren. Daher trinke ich fast nur Wasser, dass in einem pH-Wert Bereich liegt, auf welchem unser Körper seit Jahrtausenden abgestimmt ist. Basisches Wasser wird auf Dauer unserer Magensäure nicht gut tun. Auch Leitungswasser ist an vielen Orten Deutschlands deutlich zu basisch. Allerdings sollte das Wasser auch nicht zu sauer sein. Destilliergeräte oder Osmoseanlagen liegen oft bei 5,5 – 6. 3. Hexagonale Struktur
Ein zellverfügbares Wasser ist strukturiert. Der Forscher Masaru Emoto lieferte wegweisende Forschung zu diesem Thema. Emoto fotografierte Eiskristalle von Wasser und fand heraus, dass gesundes Wasser, also z.B. reines Quellwasser, bekannte Heilwässer stets sechseckige Kristallstrukturen bildet. Krankes Wasser, also z.B. herkömmliches Leitungswasser, Wasser aus der Mikrowelle oder Wasser aus gekippten Seen bilden diese Strukturen hingegen nicht aus. Da unser Körper diese Strukturen auch selbst bildet um Wasser verwerten zu können, lässt sich nach Emoto aus den Kristallbildern rückwirkend ableiten, wie hochwertig die Qualität des Wassers ist.
Übrigens finden wir diese hexagonalen Verbindungen überall in der Natur. Hast du schon mal eine Bienenwabe betrachtet?
Emoto´s Forschungen gehen jedoch tiefer. Seine Experimente legen nah, dass Wasser eine gewisse Eigenintelligenz besitzt, dass es auf vielfältige Weise mit seiner Umwelt agiert und das Wasser dazu imstande ist Information wie eine Festplatte zu speichern. Um sein gefiltertes Wasser zu rekonstruieren existieren verschiedene Methoden. Eine davon ist zum Beispiel der Einsatz von EM Keramik Pipes. Zu diesem ganzen Themenkomplex gibt es sehr viel Literatur und zahllose, wunderschöne Bilder. Leider wird diese Thematik von der Mainstreampresse ignoriert oder oft als esoterischer Humbug abgetan. Menschen die dann strukturiertes Wasser trinken, bemerken meist einen angenehmeren Geschmack und eine verbesserte Hydration des Körpers.

4. Energetisierung (Clustergröße) Natürliches Wasser ist energetisiert. Hier müssen wir zunächst einmal die vorhandene Begriffsverwirrung lösen, denn in der Physik ist der Begriff „Energie“ klar definiert. Meist als Fähigkeit Arbeit zu verrichten und besitzt die konkrete Maßeinheit Joule. Das Wort „Energetisierung“ darf man im Kontext Wasser, daher nicht streng physikalisch betrachten. Im Kern geht es schlicht darum, dass Wasser auf eine Art und Weise zu optimieren, durch die alle Lebensprozesse besser ablaufen beziehungsweise die Konsumenten des Wassers mehr Lebensenergie erhalten. Es geht also wie auch im Bereich der Mineralien um die Bioverfügbarkeit.Wodurch geschieht die Energetisierung des Wassers in der Natur? Durch Verwirbelung. Wasser befindet sich stetig in Bewegung und wird in alle möglichen Richtungen verwirbelt (Bsp. Bachlauf). Es ist im Gegensatz zu unserem Leitungswasser keinem Druck ausgesetzt sondern arbeitet mit Sog. Als intelligenter Organismus sucht sich das Wasser stets den Weg des geringsten Widerstandes. Die Verwirbelung führt zu einer Aufspaltung der Wassercluster, was diese noch aufnahmefähiger werden lässt. Des Weiteren werden hier auch eventuell vorhandene Informationen zum Beispiel jene von Medikamenten neutralisiert und das Wasser kann anschließend wie eine leere Festplatte neu beschrieben werden. Der vorhin zitierte Viktor Schauberger beschäftigte sich bereits vor vielen Jahren mit den Auswirkungen welche die Verwirbelung des Wassers auf ihre Umwelt ausübt. So konnte er beispielsweise beobachten, wie in Regionen von begradigten Flüssen, die Flora und Fauna weniger stark ausgeprägt sind. Das bedeutet die Verwirbelung beeinflusst die gesamte Lebensqualität aller Pflanzen und Tiere, die mit diesem Wasser in Berührung kommen. Diese Verwirbelung kann man natürlich auch durch gute Technologien, die die Bewegungen durch einen Gebirgsfluss optimal nachahmen, erreichen. Für mich persönlich übt dieser Aspekt den größten Effekt den Geschmack des Wassers sowie das Gefühl optimal aufgesaugt zu werden aus. Das Wasser schmeckt somit weich und erfrischend. Exakt so wie aus einer Quelle. Fassen wir dieses Kapitel zusammen: Natürliches zellverfügbares Wasser ist möglichst gering gesättigt (Mikrosiemens unter 130 – habe ein Messgerät übrigens bei mir zu Hause), besitzt den richtigen pH-Wert (6,4 – 7,4), bildet durch Strukturierung hexagonale Wasserkristalle und wurde durch Verwirbelung energetisiert. Nur wenn Wasser all diese Faktoren erfüllt, kann es seinen primären Aufgaben Nährstofftransport und Entgiftung optimal nachgehen. Es sollte sowohl physikalisch leer, als auch informationsbefreit sein. Gehen wir also nochmal einen Schritt zurück zum Leitungswasser. Natürlich schwankt die Qualität des Leitungswassers von Region zu Region. Leitungswasser ist auch nicht überall mit Toxinen verseucht. Doch selbst wenn ein Leitungswasser einen niedrigen Mikrosiemenswert besitzt, so lässt es sich dennoch nicht automatisch als hochwertiges Wasser bezeichnen das uns nährt. Es hat meist nicht den richtigen pH-Wert, ist nicht hexagonal strukturiert, nicht verwirbelt und kommt völlig unnatürlich mit Druck komprimiert aus der Leitung. Es geht also nicht primär um die Frage, welche Wassermenge wir oral konsumieren, sondern welche Menge tatsächlich in unseren Körperzellen nutzbar ankommt. Und natürlich trinken wir intuitiv weniger wenn wir lediglich herkömmliches Leitungswasser statt frisches Quellwasser oder aufbereitetes Wasser zur Verfügung haben – denn
unser Körper will sich nicht vergiften, sondern reinigen. Versucht doch einfach mal euer Geschirr mit schmutzigem Wasser zu säubern.
Kommen wir nun also zum praktischen Teil dieses Briefes. Welches Wasser trinke ICH nun?
Welches Wasser hydriert meine Zellen optimal?
1. Heilwässer
Zu nennen wären hier Rogaska, Staatl. Fachingen oder Hirschquelle
Alle drei Sorten zeichnen sich durch einen überdurchschnittlichen Mineraliengehalt aus. Wie passen diese Wässer nun mit dem Inhalt des Briefes zusammen? Hatte ich nicht gerade noch erwähnt, ein Wasser sollte mineralienarm sein? Jein.Es geht hierbei lediglich um unterschiedliche Anwendungsgebiete, die sich jedoch perfekt ergänzen. Heilwässer sind weniger dazu in der Lage zu entgiften, da sie ja selbst bereits stark gesättigt sind. Manche sogar übersättigt. Stattdessen versorgen sie uns jedoch mit vielen seltenen Mineralien und Spurenelementen, die u.a. wegen der Kunstdüngung immer stärker aus dem Nahrungskreislauf verschwinden. Im Kern geht es um die Frage: Sind im Wasser vorhandene Mineralien bioverfügbar oder nicht? Die Antwort: Es kommt darauf an…Zahlreiche Faktoren beeinflussen diese Antwort. Viele Mineralien bilden nach längerer Zeit größere Clusterstrukturen (erinnert euch an die guten alten Fruchsäfte aus dem Supermarkt) und können dann nicht mehr aufgenommen werden.
Sie sind dann größer als unsere eigenen Zellen und liegen nicht mehr kolloidal vor. Es gibt aber auch Mineralien, die bis zu einer gewissen Konzentration perfekt wasserlöslich sind, wie zum Beispiel Natriumchlorid. Und das Natriumchlorid aus einem frischgepressten Selleriesaft ist auch hingegen vieler rohveganer Behauptung kein anderes Molekül und kein organisches Salz. Es ist und bleibt Natriumchlorid.
Auch das Spurenelement Lithium ist in vielen Heilwässern gut gelöst. Lithium wirkt sich in der richtigen Dosis sehr positiv auf unser Wohlbefinden aus und steigert unser durchschnittliches Glücksniveau. Bezüglich des Rogaska Wassers gibt es dutzende Rückmeldungen bezüglich der Heilung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Das bedeutet: Der sehr hohe Magnesiumanteil dieser Heilquelle muss zumindest teilweise aufnehmbar sein und natürlich gibt es auch einige Publikationen, die ganz klar zeigen, dass einige Mineralien aus dem Wasser aufgenommen werden können. Je nach Element, Verbindung und Kohlensäuregehalt schwankt einfach nur die Rate von sehr schlecht bis gut. Mein Fazit: Heilwässer verdienen ihren Ruf zu Recht und können sich bei zahlreichen Erkrankungen positiv auswirken.Das Aber: Heilwässer haben bei Weitem nicht eine entgiftende Funktion. Wenn man über Wochen hinweg nur gesättigte Heilwässer trinkt, wechselt man intuitiv wieder zu reinem Wasser. Und genauso handhabe ich dies auch immer noch. Salzsolegetränke, Tees oder eben diese Heilwässer betrachte ich als Mineralienkur, nicht als Wasserkur und nicht als Dauergebrauch.
2. Hydration durch Nahrung
Allzu oft wird im Kontext Wasser vergessen, dass auch unsere natürliche unverarbeitete Nahrung bereits Wasser enthält. Dieses Wasser wurde bereits durch Pflanzen oder Tiere strukturiert und verschafft mir ebenfalls ein positives Körperfeedback. Als sehr hydrierend empfinde ich zum Beispiel frisch gepresste Gemüsesäfte, Beerenfrüchte, Kokoswasser, selbstgezogene Sprossen, Rohmilch von grasenden Kühen sowie rohes Eigelb. Je höher der Anteil biologischer Nahrungsmittel, die bereits von Natur aus wasserreich sind und je geringer der Anteil an dehydrierter verarbeiteter Nahrung, vor allem normales Brot und Pasta aber auch gedörrtes Obst und Kräcker, desto besser fühle ich mich bereits durch meinen Nahrungskonsum hydriert. Es gab da heiße Sommertage am See, an denen ich (Jan)mehrere hundert Gramm Buchweizensprossen mit Blaubeeren gegessen habe und den ganzen Tag nicht einen Schluck Wasser trinken musste.
3. Wasser für den Dauergebrauch
Würde ich im Wald leben, wäre natürlich das frische Quellwasser mein Favorit. Da sowohl ich, als auch die meisten von euch keinen dauerhaften Zugang zu gutem Quellwasser vor der eigenen Haustüre haben, sollte der Anspruch sein, ein Wasser zu trinken, welches die zentralen Merkmale von Wasser erfüllt. Wenn man kein gutes Filtersystem hat, kann man sich mit den zwei Marken Lauretana und Black Forest über Wasser halten. Beide sind mineralisch sehr leer, haben den richtigen pH-Wert, entstammen einer guten Region und schmecken vollkommen in Ordnung. Auch Tee lässt sich mit diesen beiden Wässern schmackhaft zubereiten. Wer statt Leitungswasser zumindest Lauretana oder Black Forest trinkt, erlebt meist einen spürbaren Gesundheitspush.
Der Nachteil: Bei Dauernutzung dieser beiden Marken leidet der Geldbeutel. Man kommt schnell auf über 100 Euro pro Monat. Als mehrköpfige Familie natürlich entsprechend mehr. Ich persönlich habe auch weder Zeit noch Lust auf ständigen Wasserkauf, sowie das Kisten schleppen (Wobei das natürlich eine sinnvolle Integration von Bewegung in den Alltag sein kann).
Des Weiteren möchte ich das gute Wasser nicht nur selbst trinken. Ich möchte damit mein Gesicht waschen. Ich möchte meine Pflanzen damit gießen. Ich möchte es meinem Haustier geben und bei Besuch von Freunden und Verwandten anbieten können.
Eine Osmoseanlage oder ein Destilliergerät sind aus vorherigen genannten Gründen nur eine Notlösung, aber beide arbeiten viel zu langsam. Daher haben wir in den letzten Jahren nach einer Anlage gesucht, die natürliches Wasser so perfekt wie irgend möglich nachahmen kann. Eine Anlage, welche aus unserem minderwertigen Leitungswasser ein reines strukturiertes und energetisiertes Wasser mit dem richtigen pH-Wert kreiert und das somit für unseren Körper genauso wohltuend wie frisch gezapftes Quellwasser ist.
Wie Ihr sicherlich mittlerweile gemerkt habt, haben wir einen hohen Anspruch an unsere eigene Gesundheit und wir setzen tatsächlich alle Tipps um, die in den vergangenen Briefen zur Sprache kamen und empfehlen nur etwas, dass wir auch tatsächlich selbst nutzen! Für uns gilt auch immer: Praxis > TheorieAus diesem Grund habe wir in den letzten Monaten viele verschiedene Wasser getestet, um das Bestmögliche herauszufinden – deswegen kommt das Thema Wasser auch erst so spät.
Es gibt durchaus mehrere Anlagen, die die Qualität von Leitungswasser verbessern – meist werden jedoch nicht alle angesprochenen Bereiche abgedeckt. Allerdings sticht eine besonders heraus. Diese Anlage, habe wir uns jeweils besorgt und wir Beide können sie aus tiefstem Herzen empfehlen. Wenn du wissen willst, welche es ist, komm gerne mal auf ein Glas vorbei!
Hier wurden verschiedene Wasser eingefroren, wodurch sich die Kristallbildung erkennen lässt. Von links nach rechts: Leitungswasser, Osmosewasser, Osmosewasser mit EM’s, sowie unser Wasser. Hier erkennt man perfekt die verschiedenen Stufen der Wasserveredelung.

Du bist nicht nur was du isst, du bist auch was du trinkst. Oder wie Bruce Lee es treffend formulierte: „Be Water, my friend.“
Gerald H. Pollack – Wasser viel mehr als H2O
Masaru Emoto – Wasserkristalle


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